Bergbauexkursionen & Reiseberichte





Hier werden Bilder von unseren Bergbautouren -untertage und übertage- eingestellt. Auch historische Fotos finden hier ihren Platz.



Die Motivation dafür sind die Begeisterung für alte Abbau.- und Fördertechnik zur Zeit der Industrialisierung, die sich in den alten Grubenbauen oft nur Anhand von Spuren erahnen lässt.
Mit unseren Fotos wollen wir dokumentieren, was nicht nur unter Tage an technischem Kulturgut vorhanden ist und wie schwer und gefährlich die Arbeit früher in den Gruben mit der alten Technik war.
Seit 1985 ist so inzwischen ein großes Archiv entstanden, auch von vielen inzwischen nicht mehr befahrbaren Gruben.
Im Berg öffnet sich eine fantastische Welt, die mit nichts übertage vergleichbar ist.





In Deutschland werden die befahrbaren Gruben immer weniger und mit der Zeit kennt man fast alles. Im benachbarten Ausland werden die Anlagen nicht so sorgfältig wie bei uns verwahrt, daher fahren wir besonders gerne Bergwerke in Frankreich an. So mündet so manche Bergbauexkursion in einen Reisebericht, bei der meistens unser VW Bus T2 im Mittelpunkt steht.  






An dieser Stelle soll aber auch auf die Gefahren im Altbergbau hingewiesen werden, sei es durch Gas (matte Wetter), morsche Ausbauten, Verbruch (Sargdeckel), Tagbruch, u.s.w.



Die ersten Erfahrungen im Berg habe ich in den 80er Jahren bei der Aufwältigung des heutigen Besucherbergwerks Anna-Elisabeth in Schriesheim gemacht. Dort war ich damals beim Ausgraben verfüllter Strecken in der ersten Reihe anzutreffen, außerdem natürlich beim Gleisbau. 



Später war ich auch in der AG Altbergbau Odenwald aktiv.

Im Artikelbaum gibt es weitere Bildberichte, doch nur mit wenigen Ortsangaben.
Denn leider respektiert nicht jeder einverschlossenes Tor, Denkmalschutz, über Jahrzehnte gewachsene Sinterbildungen oder die Sicherheit des eigenen Lebens. Daher muß man bei Veröffentlichungen immer abwägen, ob eine Ortsangabe sinnvoll ist.
Mineraliensammler haben sich in vielen Gruben ausgetobt und verkaufen ihre Funde auf den Börsen. Nicht nur, das die Klüfte im Raubbau ausgeräumt werden, es wird auch Müll verteilt. Für manches Foto mussten erst mal Coladosen, Batterien und Plastiktüten eingesammelt werden.
Es gibt auch Zeitgenossen, die meinen, mit Sprühdosen in den Gruben hantieren zu müssen, oder auf Firmengeländen, die noch in Betrieb sind, einigen Unfug anstellen.

Es werden weitere Bildberichte folgen, es lohnt sich also, immer wieder vorbeizuschauen.




Hier stecke ich etwa ein Fuchsbau, sondern im Zugang zu einem Stollen im Odenwald.





Ein toller Anblick ist immer wieder ein ausgeleuchteter Schacht.





Manchmal sind schöne Sinterbildungen anzutreffen, in diesem Fall aus Eisenerzschlamm in einer Siegerländer Grube.













Aufgegebene Förderwagen lassen immer wieder unsere Herzen höher schlagen,











so wie deren Zubehör, hier ein Kreiselwipper und ein "Wagenschubser" im Roteisensteinabbau.





Hier wachsen fächerartige Pilze, die einzigen Lebewesen, die tief im Berg anzutreffen sind.



In den Eingangsbereichen trifft man allerdings massig auf Fledermäuse, auch Füchse, Marder und ein Dachs sind uns schon begegnet. Ungeziefer wie Spinnen und Schnaken gibt es auch genug, doch ist damit nach ein paar Metern im Berg Schluß.







Wird irgendwo ein Stollen aufgegraben, bin ich bestimmt in der ersten Reihe mit dabei.
 



Auch die Anlagen übertage, zum Beispiel eine Erzaufbereitung in Südtirol, gehören dazu.





 
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Fahrtage
 
Sonntag, 2.7.2017 11-17 Uhr

Sonntag, 24.9.2017 11-17 Uhr

Fahrten mit dem Personenzug
nach Bedarf, zwischendurch
mit vier Lorenzügen

Führung durch die Feldbahnsammlung
um 13:00 und 15:30 Uhr
 
 
 
 

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