Schwarzwald 2011

Mittelalterlicher Bergbau bei Tennenbronn




Abgestellte Loren am Museumsbahnhof der Sauschwänzlebahn, Blumberg


Der Stobergstollen bei Blumberg mit seinen Betriebsgebäuden, Betriebszeit 1935-42, Doggererz GmbH




Von hier aus führte eine 300m lange Rampe der Grubenbahn zur Seilbahn, die zur Aufbreitung führte und dabei die Bahngleise nach Blumberg überquerte. Im Gelände stehen noch zwei Masten.


Die Aufbereitung wird heute anderweitig genutzt


Feldbahnrestbetrieb in einem Sägewerk bei Grafenhausen



Grube Igelschlatt an der Schlücht
Letzter Betreiber: Flussspatwerke Pforzheim , 1958-1959




Brenden im Mettmatal, vergitterter, verbrochener Förderstollen am Zechenplatz, Letzter Betreiber: Flussspatwerke Pforzheim bis 1961


Diesen Eingang in einer Einbruchpinge konnte man 1994 noch befahren


Porphyrwerk Detzeln, Ühlingen: Geländer aus Feldbahnschienen





Suchstollen der Flussspatwerke Pforzheim bei Nöggenschwiel, Betriebszeit 1968-70




Daneben an der Schwarzatalsperre eine kleine Feldbahn, bei der sogar noch ein Frosch in Betrieb ist






Stollenportal des Gipswerks Tiengen, heute auf dem Gelände eines Reiterhofs


Versuchstollen der Schluchsee GmbH bei Lindau


Ganz in der Nähe befand sich die Grube Hermann, hier 1954:


Doch 2011 sieht es hier so aus


Nickelgrube Friederich August, Dachsberg


Wir drehen die Zeit um 80 Jahre zurück:



In dem Tagebau gingen einige Schächte und Stollen ab, die noch als Pingen zu erkenne sind


Und wieder 80 Jahre vorher:


Heute kann man bei den ausgedehnten Halden die Reste der Aufbereitung und Verladung entdecken


Unten im Tal, vor dem Tiefen Stollen steht noch das Maschinenhaus- leider abgebrannt und zusammengebrochen


Darin das Portal des Tiefen Stollen


..der unangenehm hoch mit Wasser volgelaufen ist


Betriebszeit war mit Unterbrechungen von 1801-1874, danach war das Erzlager eigentlich erschöpft. Da Nickel ein wichtiges Metall war, schafften es findige Spekulanten immer wieder, das Interesse daran zu wecken und durch Kuxen(Aktien)verkäufe Untersuchungen zu finanzieren. Auch in den beiden Kriegen wurde das für die Waffenschmieden extrem wichtige Metall Nickel gesucht, allerdings erfolglos. Im Bild der in der letzten Episode 1934-36 entstandene Grubenbau. 


Grube Gottesehre in Urberg-Oberbildstein.
1989 konnten wir diese Grube noch kurz vor der Stilllegung besichtigen


Im Bachbett weiter unten befinden sich weitere Stollen, inzwischen alle dick vergittert




Sägewerk im Tal bei der Schwarzensäge mit urigen Transportmitteln




Die Sägewerke haben meistens drei verschiedene Spurweiten, links hinter der Säge 800mm, in der Mitte 600mm, rechts 500mm.


In Reserve stehen hier noch Scheitwagen der Papierfabrik Albbruck

 
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Fahrtage
 
Sonntag, 2.7.2017 11-17 Uhr

Sonntag, 24.9.2017 11-17 Uhr

Fahrten mit dem Personenzug
nach Bedarf, zwischendurch
mit vier Lorenzügen

Führung durch die Feldbahnsammlung
um 13:00 und 15:30 Uhr
 
 
 
 

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