Umspurung Grubenhunt
Der Kohlehunt, den wir im Juni 2010 von einem Heidelberger Arzt übernehmen konnten, hatte die seltene Spurweite 550mm und konnte daher auf unserer Gleisanlage nicht fahren. Wer mich kennt, weiß, dass ich mit so einem Zustand überhaupt nicht zufrieden bin und nicht eher Ruhe gebe, bis das Teil fährt. Also ging es an einem heißen Samstag im Juli ans Werk.



Der im Bild zu sehende  PKW Anhänger war übrigens beim Transport gewichtsmäßig ziemlich überfordert. Der Hunt ist noch viel schwerer, als er aussieht.



Da die Achsen im Rahmen verschweißt sind, mussten sie erst aufwendig herausgeschnitten werden.









Nach 6 Stunden war das Werk vollendet, es wurden zwei 50mm Stücke zwischen die Achsen eingesetzt und alles mit Schutzgas zusammengebraten. Bei der Gelegenheit wurde auch die abgerissene Kupplungsaufnahme im Bildvordergrund rekonstruiert.



Nun macht er auch auf unseren Gleisen eine gute Figur.



Im Zug fällt der Hunt auf wie ein bunter Hund.
Hund? Hunt!!!



Unsere Nachforschungen ergaben, daß der Hunt aus Dortmund stammt, und zwar wahrscheinlich von der Zeche Gneisenau.

Er wurde 2014 im Rahmen der Sammlungsbereinigung an die ArGe Schröderstollen abgegeben.

 
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Fahrtage
 
Sonntag, 2.7.2017 11-17 Uhr

Sonntag, 24.9.2017 11-17 Uhr

Fahrten mit dem Personenzug
nach Bedarf, zwischendurch
mit vier Lorenzügen

Führung durch die Feldbahnsammlung
um 13:00 und 15:30 Uhr
 
 
 
 

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