VW 1300
Der VW 1300 ist eine Weiterentwicklung des VW 1200 von 1966, der Motor bekam einfach eine Kurbelwelle mit mehr Hub, dadurch wuchs die Motorleistung um 6 auf 40 Ps und 1970 durch Doppelkanaltechnik sogar auf 44 Ps. Die Karosserie blieb identisch, bekam aber 1967 die stehenden Scheinwerfer, Rückleuchten in Bügeleisenform und die großen Stoßstangen.
Obwohl 1970 der modernere 1302 und 1972 der 1303 erschienen, wurde der 1300 und der 1200 weitergebaut. 1975 wurden alle eingestellt, um dem Golf keine hauseigene Konkurrenz zu machen. Nur der 1200 wurde weitergebaut - bis 1978 in Deutschland, in Mexiko und Brasilien sogar bis 2003.
Die Karosserie der "kleinen" Käfer blieb die ganze Zeit unverändert, was viele Kombinationsmöglichkeiten ergibt.





Juli 2010. Die dritte Generation der Familie Schilling startet ins Autofahrerleben, natürlich mit einem Käfer.
Ein 68er 1300er Fahrgestell und eine 82er Mexiko Karosserie wurden "verheiratet" und die Details auf Baujahr 68 zurückgebaut.
Das Ergebnis kann sich rundum sehen lassen.



So kam der Käfer bei uns an:



Der Rahmen war völlig verrostet und nicht mehr zu gebrauchen.





Auch am Häuschen waren Schweißarbeiten nötig. Es gab neue Heizkanäle (bei anderen Autos sagt man Schweller dazu), Endspitzen, Heckabschlußblech, Reserveradwanne und einige geflickte Stellen.









Vier Kompressoren waren nötig, um die Sprühpistole mit ausreichend Druckluft zu versorgen.









Die sandgestrahlte und lackierte Bodengruppe eines 68er.



In diesem Zustand konnte man bereits eine Probefahrt machen.



Ersetzt wurden unter Anderem alle Verschleißteile, Gummidichtungen, Traggelenke, Spurstangen, Bremsen, Dichtungen, Himmel, Teppich.
 
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Fahrtage
 
Sonntag, 2.7.2017 11-17 Uhr

Sonntag, 24.9.2017 11-17 Uhr

Fahrten mit dem Personenzug
nach Bedarf, zwischendurch
mit vier Lorenzügen

Führung durch die Feldbahnsammlung
um 13:00 und 15:30 Uhr
 
 
 
 

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