Unsere Anlage und der Steinbruch Leferenz
Insgesamt verlegten wir 620m Feldbahngleise der Spurweite 600mm mit Blechschwellen.
Die reine Fahrstrecke ist 280m lang.
Es gibt 16 Weichen und 2 Drehscheiben.

Am nördlichen Ende der Anlage befindet sich die zum Lokschuppen umgebaute Prallmühle,




ein Umsetzgleis, ein Abstellgleis und der Bremsberg, der an einer Drehscheibe angeschlossen ist.






über einem temporären Gleis wurde eine Laderutsche errichtet




Direkt dahinter zweigt seit 2011 die Rampe ab



und ein Wagenunterstand wurde errichtet






Nun wenden wir uns dem Bremsberg zu







Wir begeben uns auf die Hauptstrecke. Nach 50m biegt die Bahn auf der Steigung in den hinteren Teil des Steinbruchs ab, in dem sich der Museumshof befindet.
Hier zweigt auch das "Kuschelgleis" ab, welches im hinteren Bereich zugewachsen ist und daher seinen Namen hat. Hier gibt es noch eine Drehscheibe.







Die Steigung ist bewältigt und nun geht es unter dem Förderband hindurch.








In östlicher Richtung sind die ersten Gebäude im Museumshof zu sehen.




Nach dem ersten Bahnübergang liegt rechts der kleine See.






Wir fahren über den zweiten Bahnübergang und kommen im Museumshof an. Hier habe ich an vier temporären Gleisen den historischen Arbeitsplatz  und die Haspel aufgebaut.








Daneben der Grubenbahnhof




















Gleiswaage








Am Ende der Gleise im Museumshof befindet sich der verwahrte Förderstollen, in den wir aber irgendwann auch hineinfahren wollen.



Hier auf mehrfachen Wunsch einen Plan der Gleisanlagen für die Modellbahner, die die Steinbruchbahn nachbauen möchten.




Interessant ist vielleicht noch die Herkunft der Schienen, denn die Anlage entstand keineswegs in einem Guss. Sobald irgendwo Schienen zu bekommen waren, konnte die Anlage wieder ein Stück weitergebaut werden.
Hier eine Auswahl der Betriebe, bei denen wir Schienen - außer in Otterberg immer kostenlos - abbauen durften:

-Ziegelei Stauch, Nußloch
-Porhyrwerk am Ölberg Schriesheim
-Steinbruch Beerfelden
-Tongrube Muckental bei Mosbach
-Sägewerk Geradmer, Frankreich
-Marmorwerk Runkel an der Lahn
-Sägewerk Reichelsheim, Odenwald
-Steinbruch Gadernheim, Odenwald
-Porhyrwerk Leferenz, 3. Sohle, Dossenheim
-Sägewerk Otterberg bei Kaiserslautern
-Chemiewerk Viernheim
-Chemiewerk Freudenberg, Weinheim
-Supermarktbaustelle, Weinheim
-Natursteinwerk Lindenfels
-Steinbruch Neckargemünd
-Steinbruch Brandau, Odenwald
-Porphyrwerk Vatter, Dossenheim

Und nun folgen Sie mir auf einen Streifzug durch den Steinbruch


















































 
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Fahrtage
 
Sonntag, 2.7.2017 11-17 Uhr

Sonntag, 24.9.2017 11-17 Uhr

Fahrten mit dem Personenzug
nach Bedarf, zwischendurch
mit vier Lorenzügen

Führung durch die Feldbahnsammlung
um 13:00 und 15:30 Uhr
 
 
 
 

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