Loren

Loren




Zweizapfenkipper
Die vermutlich älteste erhaltene Kipplore in Deutschland. 
Baujahr: Um 1875-1890
Herkunft: 2015 Sandsteinbuch Ersheim bei Hirschhorn, Neckar
2017 Rekonstruiert






Baujahr: um 1900-1920
Fassungsvermögen: 0,75 Kubikmeter.
Herkunft: 1988 Bauunternehmung Steinmeier & Sohn, Heidelberg
Besonderheit: Speichenräder



 
Baujahr: um 1950
Hersteller: Feldbahnfabrik Breidenbach, Mannheim-Neckarau
Herkunft: Tongrube Stoß Langenaubach, Westerwald, 1987
Dieser Wagen war mal eine normale Kipplore. Die Wanne wurde nachträglich verschmälert, damit sie besser durch den Stollen passt. Es wurden Stücke aus der Wanne herausgeschnitten und wieder zusammengeschweißt. 1987 wurde im Tagebau ein alter Stollen angeschnitten und der Wagen geborgen.



Baujahr: um 1935
Fassungsvermögen: 0,75 Kubikmeter

Herkunft: Marmortagebau Beselich / Lahn 1992



Diese Lore hat Ringe an der Wanne, damit sie mit einem Kran in einen Abbau hinunter gehoben werden kann. Dies wurde z.B. im Basaltlavaabbau in der Eifel häufig so gemacht.
Baujahr: um 1935
Fassungsvermögen: 0,75 Kubikmeter

Herkunft: Marmortagebau Beselich / Lahn 1992


 Herkunft:
Eisenerzgrube Maria bei Wetzlar
Marmortagebau Beselich / Lahn 1992
Baujahr: vor 1912
Hersteller: Arthur Koppel



Flachwagen und Kipplore
Herkunft: 1999 Natursteinwerk Eichhorn&Walter, Gadernheim/ Odenwald
Auf dem Flachwagen wurden Granitfindlinge transportiert, aus denen anschließend Grabsteine hergestellt wurden.
 


Baujahr: um 1900-1920
Fassungsvermögen: 0,6 Kubikmeter.
Herkunft: Schwefelkiesbergbau Tessenberg (Osttirol) 1993
Besonderheit: Holzpuffer
Hersteller: Arthur Koppel


Baujahr: um 1900-1920
Fassungsvermögen: 0,5 Kubikmeter.
Herkunft: Schotterwerk Schirmeck (Elsaß) 2006
Besonderheit: Holzpuffer





2 Kipploren,Fassungsvermögen je 0,6 Kubikmeter
Hersteller Feldbahnfabrik Breidenbach, Mannheim- Neckarau
Baujahr: um 1950
Herkunft: 2005 Sandgrube Grafenrain (Fundort des Homo Heidelbergensis), Mauer/ Kraichgau
Eine der beiden Loren wurde zur Bremserlore umgebaut, ihr fehlte bei der Bergung auch die Wanne.



Die Wanne von dieser Lore ist das einzige Feldbahnrelikt aus dem Steinbruch Leferenz, das Fahrgestell stammt vom Nachbarsteinbruch Vatter, Dossenheim.
Die Aufnahme für die Wanne wurde nach alten Fotos aus unserem Steinbruch nachgebaut. Sie hat einen besonders tiefen Schwerpunkt, dafür ist sie gut für Bremsberge geeignet, die es früher im Steinbruch Leferenz zahlreich gab.



Fassungsvermögen: 0,9 Kubikmeter
Aus zwei Fahrgestellen mit starken Durchrostungen und Rissen aus dem Steinbruch Vatter, Dossenheim, wurde 2014 wieder eins rekonstruiert. Dazu passte die Wanne einer Staplerlore, die wir im gleichen Jahr von einem Sammler aus der Pfalz bekamen.



6 Große Loren für maschinelle Förderung
Mit einem Leergewicht von 1,5 Tonnen und einem Fassungsvermögen von 1,75 Kubikmeter wiegt so ein Wagen im Betrieb über 4 Tonnen
Herkunft: 2010-2013 Schotterwerk Vatter, Dossenheim
Diese großen Loren waren zunächst in den 1930er Jahren beim Autobahnbau eingesetzt, anschließend fuhren sie im zerbomten Mannheim auf der Trümmerbahn, um den Bauschutt aus der Stadt zu transportieren. Danach dienten sie im Steinbruch Vatter als Transportmittel, bis sie Ende der 1950er Jahre abgestellt wurden, da ihre Arbeit nun von LKW`s und Förderbändern übernommen wurde.
Zwei der Wagen gehören der Gemeinde Dossenheim



2 Große Loren für maschinelle Förderung
Mit einem Leergewicht von 1,2 Tonnen und einem Fassungsvermögen von 1,5 Kubikmeter wiegt so ein Wagen im Betrieb 3,5 Tonnen
Herkunft: 2013 Schotterwerk Vatter, Dossenheim

 
Kleine Kipplore
Herkunft: 2010 Steinbruch Felsenberg, Neckargemünd
Spurweite 500mm
Fassungsvermögen: 0,5 Kubikmeter



Herkunft: 2011 Steinbruch Feuerstein,
Maisières, Belgien
Fassungsvermögen: 0,75 Kubikmeter




Herkunft: 2011 Barcelona, Spanien
bis
2000 Briqueteries du Nord, Frankreich
Hersteller: Decauville, Frankreich




Ein Fahrgestell ohne Puffer wurde mit einer löchrigen Wanne aus dem Steinbruch Vatter, schlechten Achsen und defekten Lagern komplettiert und dekorativ an der Steinbruchwand aufgestellt, allerdings im Steinschlagbereich. 




Im Steinbruch Vatter lagen bis 2014 mehrere ausgeschlachtete Fahrgestelle von Kipploren mit einem Kubikmeter Fassungsvermögen. Eines sicherten wir uns, es zeigt nun zusammen mit der defekten Achse den Fundzustand. Durch das Jahrzehnte lange Liegen ist es bereits stark abgezehrt.  



DDR- Kipplore
Herkunft: 2008 Feldbahn Museum Guldental
Abgegeben 2014 an das Eisenbahnmuseum Siegen




Hersteller: Orenstein & Koppel, Typ Ideal
Herkunft: 2014 Schotterwerk Vatter, Dossenheim
Im Besitz der Gemeinde Dossenheim
 
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Fahrtage
 
Sonntag, 19.5.2019 11-17 Uhr
Sonntag, 22.9.2019 11-17 Uhr

Fahrten mit dem Personenzug
nach Bedarf, zwischendurch
mit vier Lorenzügen

Führung durch die Feldbahnsammlung
um 13:00 und 15:30 Uhr
 
 
 
 

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