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Mittelalterlicher Bergbau bei Tennenbronn


Abgestellte Loren am Museumsbahnhof der Sauschwänzlebahn, Blumberg

Der Stobergstollen bei Blumberg mit seinen Betriebsgebäuden, Betriebszeit 1935-42, Doggererz GmbH


Von hier aus führte eine 300m lange Rampe der Grubenbahn zur Seilbahn, die zur Aufbreitung führte und dabei die Bahngleise nach Blumberg überquerte. Im Gelände stehen noch zwei Masten.

Die Aufbereitung wird heute anderweitig genutzt

Feldbahnrestbetrieb in einem Sägewerk bei Grafenhausen

Grube Igelschlatt an der Schlücht
Letzter Betreiber: Flussspatwerke Pforzheim , 1958-1959


Brenden im Mettmatal, vergitterter, verbrochener Förderstollen am Zechenplatz, Letzter Betreiber: Flussspatwerke Pforzheim bis 1961

Diesen Eingang in einer Einbruchpinge konnte man 1994 noch befahren

Porphyrwerk Detzeln, Ühlingen: Geländer aus Feldbahnschienen


Suchstollen der Flussspatwerke Pforzheim bei Nöggenschwiel, Betriebszeit 1968-70


Daneben an der Schwarzatalsperre eine kleine Feldbahn, bei der sogar noch ein Frosch in Betrieb ist



Stollenportal des Gipswerks Tiengen, heute auf dem Gelände eines Reiterhofs

Versuchstollen der Schluchsee GmbH bei Lindau

Ganz in der Nähe befand sich die Grube Hermann, hier 1954:

Doch 2011 sieht es hier so aus

Nickelgrube Friederich August, Dachsberg

Wir drehen die Zeit um 80 Jahre zurück:

In dem Tagebau gingen einige Schächte und Stollen ab, die noch als Pingen zu erkenne sind

Und wieder 80 Jahre vorher:

Heute kann man bei den ausgedehnten Halden die Reste der Aufbereitung und Verladung entdecken

Unten im Tal, vor dem Tiefen Stollen steht noch das Maschinenhaus- leider abgebrannt und zusammengebrochen

Darin das Portal des Tiefen Stollen

..der unangenehm hoch mit Wasser volgelaufen ist

Betriebszeit war mit Unterbrechungen von 1801-1874, danach war das Erzlager eigentlich erschöpft. Da Nickel ein wichtiges Metall war, schafften es findige Spekulanten immer wieder, das Interesse daran zu wecken und durch Kuxen(Aktien)verkäufe Untersuchungen zu finanzieren. Auch in den beiden Kriegen wurde das für die Waffenschmieden extrem wichtige Metall Nickel gesucht, allerdings erfolglos. Im Bild der in der letzten Episode 1934-36 entstandene Grubenbau.

Grube Gottesehre in Urberg-Oberbildstein.
1986 konnten wir diese Grube noch kurz vor der Stilllegung besichtigen

Im Bachbett weiter unten befinden sich weitere Stollen, inzwischen alle dick vergittert


Sägewerk im Tal bei der Schwarzensäge mit urigen Transportmitteln


Die Sägewerke haben meistens drei verschiedene Spurweiten, links hinter der Säge 800mm, in der Mitte 600mm, rechts 500mm.

In Reserve stehen hier noch Scheitwagen der Papierfabrik Albbruck

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Veranstaltungen:
Fackelfahrt am 11.01.2025 16-20 Uhr
Fahrtage am 8.6. und 14.09.2025
11-17 Uhr:
Fahrten mit dem Personenzug
und Schaufahrten mit
historischen Lorenzügen.
Um 13:00 Führung
durch die Feldbahnsammlung |
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